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Die Reiche von Goria
Was ist Tabletop?
Was du zum Spiel benötigst

Die Reiche von Goria

Der mystische Inselkontinent Goria wird von verschiedenen kriegführenden Völkern bewohnt. Jede Partei versucht mit allen Mitteln, die Herrschaft über den größten Teil dieses magischen und fruchtbaren Landes zu erringen.

Die Göttin Anu und ihr Mann, der erste Gehörnte Gott Arawn, erschufen Goria in einer Zeit vor der Zeitrechnung. Anu und Arawn hatten einen Feind in Arawns Bruder, der zum Madengott Crom Cruich wurde und versuchte, ihr Paradies zu zerstören. Anu und Arawn erschufen eine Rasse nach ihrem Abbild und nannten sie Fir Bolg. Aber Crom brachte Goria Tod und Verderben, so musste Arawn geopfert werden, um das Land zu retten. Ein neuer Gehörnter Gott wurde von Anu aus den Reihen der Fir Bolg erwählt und alle sieben Jahre wurde auch dieser geopfert. Der erste Streit entstand auf Goria, als Cernunnos, einer von Anus Gehörnten Göttern, von Crom durch eine List überredet wurde, den Schlüssel zur Unsterblichkeit zu stehlen. Dafür wurden alle Fir Bolg von Anu dazu verdammt, für alle Zeit ein Dasein als Untote zu fristen. Die Fir Bolg versuchten, Krieg gegen Anu zu führen, und erweckten dabei die Sidhe, eine Rasse Unsterblicher, die die Fir Bolg bekämpften und sie vom Angesicht Gorias vertrieben - doch nicht für immer.

Der Krieg beschädigte das Gefüge der Welt und ermöglichte es dem Reich von Lochlann, nach Goria vorzudringen. Die Bewohner von Lochlann waren die Fomorian, dämonische Räuber, die die Sidhe zwangen, sich weit in den Westen zurückzuziehen, wo ein gewaltiges Bergmassiv entlang der gesamten Küste verläuft.
Viel Zeit verging und Anu erschuf sich einen neuen Gefährten, den Sonnengott Lahmfada. Mit ihm zeugte sie eine neue Rasse von Kriegern, die Gael, um das Land von den Eroberern zurückzugewinnen.

Zuletzt erreichten die Vanir, die aus einer schrecklichen Eiswüste kamen, Goria. Sie kamen über eine seltsame magische Regenbogenbrücke, die sie Bifrost nannten, um die nördlichen Küsten des Landes zu verwüsten und sie in eisige Tundren und gefrorene Wälder zu verwandeln. Weit im Norden haben sich die Vanir eine feste Heimat geschaffen. Der Frostige Damm führt zu der offenen See und zu Bifrost. Die Vanir durchzogen gigantische achteckige Gesteinsformationen mit weit verzweigten Stollen und schufen somit eine Reihe von mächtigen Festungen. Die größte Festung sind die Hallen von Vaul, aber auch Heimdall und Bodir Du`r sind imposante Zeugnisse zwergischer Baukunst. Im Süden dieser Siedlungen liegt die Einöde des gefrorenen Moores Dulach Lairg.

Begibt man sich westwärts, so erreicht man die Wälder von Saibir Frith, die von unzähligen Geistern aus Croms großem Götzenbild, dem Cruichan, heimgesucht werden. Das Cruichan steht am nördlichen Ende von Mag Slecht, einem schrecklichen Kultplatz, wo die Fir Bolg die Lebenden opfern.

Die nordwestliche Küste Gorias geht in die Feuerinseln über, auf denen Feuer und Rauch unablässig aus den Gipfeln der Berge emporsteigt. An der gesamten Westküste Gorias verläuft ein gewaltiges Gebirge, in dem die Sidhe den Grat der Welt erbauten, eine undurchdringliche Festungsmauer, die sich durch das gesamte Gebirge schlängelt. Der Grat der Welt wurde mit der Hilfe der elementaren Magie errichtet, und er ist breit genug, um ganze Städte in sich aufzunehmen. Die nördlichste Hauptstadt der Sidhe ist Findias. Weiter südlich befindet sich Gorias, die nächste Hauptstadt der Sidhe. Westwärts von Gorias, hinter dem Träumenden Wald, auf einer Insel mitten im Ozean, liegt die dritte Hauptstadt der Sidhe, die Falias genannt wird. Falias ist nur durch eine schmale Brücke mit dem Festland verbunden, die über die tosende See verläuft und nur durch Felssäulen, genannt die Drachenzähne, gestützt wird. Das Gebiet im Süden des Träumenden Waldes gibt den Blick frei auf Ör-Gearraid, das goldene Weideland der Sidhe. Die letzte große Stadt der Sidhe liegt am südwestlichsten Ende Gorias und wird Murias genannt. Im Westen von Findias liegt der Wald Ariant, der silberne Wald der Sidhe. Im Süden Ariants befindet sich eine große Bucht, in der Scathas Insel liegt, das Trainingslager der legendären Ban-Sidhe Krieger.

Am andern Ende Gorias haben die Gael eine ähnliche Insel, die sie Inis Ler nennen. Hier trainieren ihre eigenen wilden Kriegerinnen, die Schwestern von Don. Am Nordende des Gael Territoriums liegen die Hügel der Alten Könige, ein verwunschener Ort, in dessen Grabhügeln die Fir Bolg einst ihre Könige zur letzten Ruhe betteten. Die Königreiche der Gael dehnen sich bis in den Osten Gorias aus und das nördlichste ihrer großen Hügelforts ist Clontragh. Zwischen Clontragh und Drogheda, dem nächsten wichtigen Fort, liegen Sliab Dubh, der schwarze Berg, und der große östliche Wald, durch den der Fluss Gaes fließt. Im Süden von Drogheda liegt Fid Usga, der heilige Wald der Druiden, und der kleinere südliche Wald. Über Fid Usga befinden sich die mächtigen Forts der Gael, Taras, die Hauptstadt, und Dun Flaithman. In der Nähe der Küste befindet sich die heilige Insel, auf welcher die Druiden ihre Adepten ausbilden.

Das Zentrum Gorias wird größtenteils von der Einöde von Nudd eingenommen, einem weitläufigen Sumpfgebiet, das von Seen, Tümpeln und trügerischen Wasserstrassen durchzogen wird. Die Fomorian treiben hier ihr Unwesen. Sie kommen herauf aus ihren unterirdischen Höhlen, Torr Glas, Torr Aibleais und Balors Schloss, um zu plündern und zu töten. Die Ruinen einst berühmter Paläste der Sidhe, wie Artans Palast, die Stadt der Türme und Caer Hethen fügen dem dunklen Land den Hauch der Hoffnungslosigkeit hinzu. Im Nordwesten jedoch ist die blutige Ebene, wo die Gael die Fomorian einst zurückschlugen und Lahmfada den Dämonenkönig Nudd eigenhändig niederstreckte.

Südlich, hoch in den Bergen, liegen die Verborgenen Wälder, ein Heiligtum der Sidhe. Von dort ist noch kein Sterblicher zurückgekehrt, um von dem Geheimnis zu berichten. Noch weiter südlich liegen die Zitadelle der Knochen und Kluruchs Sumpf, wo der Herr der Gespenster Hof hält und der Schrecken durch die Sümpfe geistert.


Was ist Tabletop?

Für all diejenigen, die das erste Mal etwas mit Miniaturenspielen zu tun haben, gibt es hier einen kleinen Einblick, was euch erwartet. Celtos ist eine Schlachtensimulation; jedes Modell stellt einen einzelnen Krieger, ein Monster, einen Reiter oder eine einzelne Kriegsmaschine dar. Jedes Modell hat seinen eigenen Fertigkeiten, Ausrüstung und Fähigkeiten, die seine Wirksamkeit und seine Rolle auf den Schlachtfeldern von Goria widerspiegeln.

Du kannst dir deine Armeen als große Kampfverbände, kleinere Kundschaftertrupps, Plünd
erer oder Verteidiger eines Vorposten vorstellen. Sie könnten aber auch ein kleiner Teil einer viel größeren Horde sein, und die Schlacht, die du spielst, ist nur ein kleiner (aber wichtiger) Teil der großen Schlacht, die deine Truppen umgibt. Der Großteil deiner Armee wird aus Trupps von Kriegern bestehen, die Anhänger und Untertanen des Kriegsherrn, der sie in die Schlacht führt. Diese Kriegsherrn sind starke Helden, einflussreiche Häuptlinge oder mächtige Zauberer und Druiden, alle fähig, eigenhändig eine Vielzahl von Gegnern niederzustrecken. Reiterei, Streitwägen oder große und wilde Monster bilden die Unterstützung für deine Truppen. Dies ist ein taktisches Spiel, in dem deine Fähigkeiten im Manövrieren und Positionieren der unterschiedlichen Truppen sehr wichtig sind. Wenn du deine Truppen weise einsetzt, bist du schon auf dem Weg zum Sieg.

Die Celtos Regeln wurden entworfen, um ein faires und ausgewogenes Spiel zu bieten, welches dir erlaubt, aufregende Schlachten zu spielen, in denen das Gefühl von bewaffneten Konfrontationen zwischen starken Helden, zähen Kriegern und mächtigen Zauberern vermittelt werden soll. Obwohl wir versucht haben, die häufigsten Situationen in den Regeln abzudecken, wollten wir doch nicht ein dickes und langes Gesetzbuch schreiben! Sobald du die Regeln gelesen und einige Spiele hinter dir hast, sind du und dein Gegner dafür verantwortlich, wie es weiter geht. Wenn ihr während eines Spiels zu einer unklaren Situation kommt oder ihr euch über eine Regelauslegung nicht einig werdet, solltet ihr eine Münze werfen und diese entscheiden lassen. Nach dem Spiel könnt ihr euch noch einmal in Ruhe darüber unterhalten und einen Weg finden, wie ihr dieses Problem in weiteren Spielen lösen werdet. Denk nur immer daran, dass alle Spieler vor einer Schlacht mit einer neuen Regel oder Regeländerungen einverstanden sein sollten.


Was du zum Spiel benötigst

Bevor du mit dem Spiel beginnst, solltest du dir einige Dinge besorgen, die du während des Spiels brauchst. Die folgenden Utensilien sind nötig:
Stift und Papier:
Wir haben versucht, das Maß an Notizen während des Spiels möglichst gering zu halten; es ist jedoch immer praktisch, Zettel und Stift zur Hand zu haben. Wenn du deine eigenen Szenarien spielst, musst du die Siegesbedingungen und eventuelle Zielobjekte notieren. Du benötigst Stift und Papier auch, um am Ende des Spiels die Siegespunkte und die Verluste aufzulisten.
Ein Lineal oder Maßband:
Ein Lineal oder Maßband mit Zolleinteilung ist unerlässlich- als Maßeinheit wird Zoll verwendet (1 Zoll (Kurzzeichen: ") entspricht etwa 2,5cm). Du musst messen, wie weit sich deine Kämpfer bewegen können, wie weit sie schießen können oder wie weit es bis zur nächsten Deckung ist! Ein einziehbares Stahlmaßband ist am besten geeignet.
Marker:
Eine Anzahl an Markern kann besonders bei größeren Spielen nützlich sein. Sie können neben aktivierte Einheiten gelegt werden, oder um Einheiten zu kennzeichnen, welche auf den Gegner reagieren wollen, in Panik verfallen sind oder einem anderen guten oder weniger guten Effekt unterliegen. Farblich unterschiedliche Pappmarker, verschieden große Münzen oder Gummibärchen können passende Marker darstellen. Alles ist gut, solange du und dein Gegner weißt, was sie bedeuten.
Ein Vorrat an Snacks und Getränken:
Ein Häuptling muss seine Kraft erhalten, um seine Truppen erfolgreich führen zu können. Allerdings ist es immer gut, seinen Proviant auf einem Nebentisch zu lagern, außer du willst, dass deine Armee um eine Tüte Chips kämpft!

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Celtos ist ein eingetragenes Warenzeichen von Brigade Models.
Wenn Ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Webseiten oder Celtos habt,
schreibt uns einfach eine eMail.